Vierte Verlängerung des Alarmzustandes

Vierte Verlängerung des Alarmzustandes

Gestern hat Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez im Parlament die vierte Verlängerung des Alarmzustandes erzielt. Er betonte dabei, dass die Maßnahmen, die von der Opposition immer wieder infrage gestellt werden, einen ersten Sieg verbuchen konnten. „Es ist ein Sieg, dass wir die Ausbreitung der Pandemie in Spanien, zumindest teilweise, stoppen konnten“. Durch die strikten Maßnahmen seien Leben gerettet und das spanische Gesundheitswesen vor Überlastung geschützt worden.

Ab Montag, 11. Mai – davon geht er aus –   ist in weiten Teilen des Landes die Stufe Eins der Deeskalation erreicht, sodass man wieder auf die Straße kann, Restaurants ihre Terrassen öffnen, die Behörden ihre Arbeit wieder aufnehmen und zumindest Besuche im kleinen Rahmen möglich sind. Zu diesem Zeitpunkt hat Sánchez angekündigt, werde die Regierung offiziell Trauerbeflaggung setzen. Sobald die Einschränkungen aufgehoben sind, was Sánchez derzeit für Ende Juni erwartet, sofern es keinen erneuten Ausbruch gibt, werde es eine offizielle Gedenkfeier für alle Pandemieopfer geben. Diese Entscheidung hat Pedro Sánchez auch schon Prinz Felipe VI. mitgeteilt.

Quellenangaben

Artikel zum Thema Corona-Krise sind sehr transitorisch jedoch zum Zeitpunkt der Publizierung auf dem aktuellen Stand. Änderungen mit Vorbehalt.

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