Hotel Oliva Beach – Parlament fordert eine Lösung

Hotel Oliva Beach – Parlament fordert eine Lösung

Das Hotel Oliva Beach in Corralejo auf Fuerteventura.

FUERTEVENTURA 🇼🇹 | Mit der UnterstĂŒtzung aller politischen KrĂ€fte, mit Ausnahme von Podemos, fordert das Parlament der Kanarischen Inseln, die spanische Regierung auf, die Genehmigung der Arbeiten des Hotels Oliva Beach in Corralejo zu beschließen. Außerdem wird gefordert, die Revision der Verwaltungskonzession, auf der Grundlage des Berichts des Staatsanwalts vom Februar 2020, einzureichen und die Reform als Projekt von regionalem Interesse zu katalogisieren. Das parlamentarische Abkommen basierte auf einem nicht bindenden Vorschlag, der von Fernando Enseñat von der Partei PP, unter Mitwirkung von Arbeitnehmervertretern, vorgelegt wurde.

Der PP-Abgeordnete erinnerte daran, dass die 400 Familien, die von dieser touristischen Einrichtung abhĂ€ngen, der guten Worte und der SchlĂ€ge in die Brust mĂŒde sind. „Wir mĂŒssen Maßnahmen ergreifen und die PSOE-Regierung in Madrid stoppen, die sehr deutlich gemacht hat, dass sie das Hotel Oliva Beach loswerden will, indem sie die Konzession trotz technischer und rechtlicher Berichte, die die im Rahmen der Reform des KĂŒstengesetzes von 2013 gewĂ€hrte VerlĂ€ngerung unterstĂŒtzen, storniert.“, betonte Enseñat.

Hotel Oliva Beach hat UnterstĂŒtzung

Obwohl der unverbindliche Vorschlag der PP nicht die politische Einstimmigkeit des Parlaments erhielt, zog er doch eine große Zahl von Abgeordneten aus Fuerteventura an, die eine dringende Lösung fĂŒr die Genehmigung der Renovierungsarbeiten des Hotels Oliva Beach verlangten.

Die Abgeordnete Rosa Bella Cabrera (PSOE), zeigte UnterstĂŒtzung der Sozialdemokraten fĂŒr die Arbeiter, die sich gegen eine endgĂŒltige Schließung des Hotelkomplexes und den Verlust ihrer ArbeitsplĂ€tze aussprachen. Sie erklĂ€rte, dass es an der Zeit sei, gemeinsam fĂŒr die Familien einzustehen, die angesichts der gegebenen Unsicherheit leiden mĂŒssen, betonte aber auch die notwendige Vermittlungsbereitschaft des KanarenprĂ€sidenten, Ángel VĂ­ctor Torres, und des PrĂ€sidenten des Inselrates von Fuerteventura, Blas Acosta, zur Lösung des Problems, auch wenn deren Befugnisse in diesem Zusammenhang begrenzt seien.

Quellenangaben

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