Franquis will 7.500 Arbeitsplätze schaffen

Franquis will 7.500 Arbeitsplätze schaffen

Sebastián Franquis, der kanarische Minister für öffentliche Arbeiten, Verkehr und Wohnungswesen, möchte 7.500 Arbeitsplätze schaffen.

KANAREN 🇮🇨 | Sebastián Franquis, der kanarische Minister für öffentliche Arbeiten, Verkehr und Wohnungswesen, hat am Mittwoch angekündigt, dass sein Ministerium über 300 Millionen Euro in verschiedene Projekte investieren will, die rund 7.500 Arbeitsplätze im Bausektor schaffen werden. Diese beinhalten Arbeiten an Straßen, Häfen und Wohnungen auf den Inseln. Dazu kommen 60 Millionen Euro von der EU für Sanierungen.

Das ist das höchste Budget des letzten Jahrzehnts, sagte Franquis. Es werde nicht nur die Lebensqualität der Bürger verbessern, sondern auch große Auswirkungen auf die Wirtschaft der Inseln haben.

So werden die 300 Millionen Euro eingesetzt

Sein Ministerium möchte sich zum einen auf die Optimierung der kanarischen Infrastrukturen konzentrieren und eine bessere Mobilität ermöglichen, „damit unser Erbe ein sicheres, intelligentes, nachhaltiges und vernetztes Verkehrssystem für zukünftige Generationen ist“, so Franquis. Er begründet die Notwendigkeit der Investition damit, dass diese einen Multiplikationseffekt in der Produktionskette der kanarischen Wirtschaft erzeugt, welche in der von COVID-19 verursachten Wirtschaftskrise Arbeitsplätze schafft.

Außerdem soll die Wohnungspolitik an die „Bedürfnisse der Bürger“ angepasst werden. Der kanarische Wohnungsplan bis 2025 soll vor allem bedürftige Menschen unterstützen und Wohnverhältnisse verbessern. Lebensqualität und Stadtteile sollen durch Rehabilitationsmaßnahmen profitieren. Dabei wird es auch einen Fokus auf Energieeffizienz geben.

7.500 direkte Arbeitsplätze für den Bausektor

Durch die Verbesserungen der Straßeninfrastrukturen sollen insgesamt etwas mehr als 3.300 Arbeitsplätze im Baugewerbe geschaffen werden. In den Hafeninfrastrukturen könnten weitere 435 Arbeitnehmer beschäftigt werden. Vom Häuserbau kommen nochmal 1.150 Arbeitsplätze dazu, sowie 1.700 durch Sanierungen.

Insgesamt sollen durch die Investition also rund 7.500 direkte Arbeitsplätze im Bausektor geschaffen werden.

Quellenangaben

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