Geldstrafen werden verschärft durchgesetzt

Geldstrafen werden verschärft durchgesetzt

Die Verstöße sollen härter geahndet werden von allen Polizei-Instanzen.

Nicht nur die lokale Polizei, sondern auch die Nationalpolizei und auch die Guardia Civil werden dieses Wochenende auch private Veranstaltungen kontrollieren und wenn nötig Bußgelder erteilen. Diese Maßnahme hat die Kanarische Regierung ausdrücklich erteilt. Auch in Zukunft werden die Kontrollen bei Verstößen gegen die Maskenpflicht und Abstandseinhaltung verschärft und härter geahndet. Die Regierung der Kanaren will damit das Risiko für einen neuen Ausbruch minimal halten.

Es wurde mit Nachdruck daran erinnert, dass Bürger ab 6 Jahren eine Maske tragen müssen, wo der Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. In geschlossenen Räumen wie Einkaufszentren seien die Maßnahmen unabdingbar. Leider würden sie jedoch nicht immer eingehalten wie die Regierung mitteilte. Wer sich nun nicht an die Maskenpflicht und Abstandspflicht halte, auch bei privaten Veranstaltungen, wird mit einem Bußgeld bestraft, das bis zu 100 € pro Verstoß teuer werden kann. Die Ausnahmen, die vom Gesetz her erteilt sind, wie beispielsweise ein ärztliches Attest aufgrund von Atemwegsproblemen, bleiben selbstverständlich erhalten. Eine Auswertung hat ergeben, dass 40 Prozent der Ausbrüche in Spanien nur auf Familienveranstaltungen zurückzuführen sind.

Der Sprecher der kanarischen Exekutive, Julio Pérez erinnerte ebenfalls daran, das ein ausgiebiges Feiern und Betrinken auf der Straße nicht erlaubt sei. Leider werden diese Maßnahmen noch nicht in allen spanischen Regionen, unter anderem auch auf den Kanaren und Balearen, eingehalten. Daher sei es notwendig, dass die Polizei-Instanzen härter durchgreifen und die Verstöße geahndet werde. Nicht nur für die Privatpersonen, sondern auch für die Unternehmer, die diese Regeln im eignen Betrieb durchzusetzen haben.

Wie der Kanarische Präsident bereits bei der Trauerfeier für die COVID-19 Opfer ganz klar sagte, werde es kein Zögern geben die Aufhebung von Beschränkungen rückgängig zu machen, wenn es nötig sei. Der Präsident der Kanaren, Ángel Víctor Torres, möchte den Alarmzustand nicht erneut ausrufen müssen, weil die Konsequenzen gravierend wären. Damit das verhindert werden kann, greifen nun die autonomen Regierungen härter durch, nach dem Motto „Wer nicht hören will, muss fühlen“.

Quellenangaben

Artikel zum Thema Corona-Krise sind sehr transitorisch jedoch zum Zeitpunkt der Publizierung auf dem aktuellen Stand. Änderungen mit Vorbehalt.

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