Großbritannien macht selektive Neuprüfungen

Großbritannien macht selektive Neuprüfungen

Urlauber am Flughafen die auf Teneriffa ankommen.

KANAREN | Die britische Regierung überprüft die aktuelle Corona-Situation nun in einem selektiven Verfahren. Das bedeutet, dass alle Inseln einzeln bewertet werden und wenn möglich, eine Reisewarnung für einzelne Inseln aufgehoben werden kann. Das kann für einige Inseln eine positive Entscheidung bedeuten. Die britische Regierung führt die selektive Überprüfung nun jede Woche durch. Die aktuelle Situation erfordert von jedem Reisenden, der auf den Kanaren Urlaub gemacht hat, eine 14 tägige Quarantäne, unabhängig von PCR-Tests. Das gleiche Verfahren hat Großbritannien bereits bei Griechenland erfolgreich umgesetzt. So gilt ab dem 9. September, dass Reisende die aus Kreta, Lesbos, Mykonos, Santorini, Serifos, Tinos und Zakynthos kommen, bei der Einreise in Großbritannien die Quarantäne antreten müssen.

Die spanische Regierung hatte bereits bei der EU-Kommission einen einheitlichen Plan für Reisewarnungen und Risikogebiete angemahnt. Darin wird gefordert das alle EU-Mitgliedsstaaten auf die gleiche Art und unter einheitlichen Kriterien eine Reisewarnung aussprechen können. Auf diese Art und Weise könnte auch Deutschland die Kanaren selektiv beurteilen und keine allgemeine Reisewarnung aussprechen.

Quellenangaben

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Artikel zum Thema Corona-Krise sind sehr transitorisch jedoch zum Zeitpunkt der Publizierung auf dem aktuellen Stand. Änderungen mit Vorbehalt.

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