Kennzeichenbetrug an deutschem Fahrzeug

Kennzeichenbetrug an deutschem Fahrzeug

Dank der engen Zusammenarbeit zwischen Guardia Civil und der Lokalpolizei von Santiago del Teide konnten zwei Frauen des Kennzeichenbetrugs überführt werden. Den Verkehrspolizisten war aufgefallen, dass der PKW, der auf das Kennzeichen zugelassen war, nicht mit dem übereinstimmte, dass sie vor sich hatten. Daraufhin versuchten sie, die Identität des PKW anhand der typischen Fahrgestellnummern und anderer Merkmale herauszufinden. Es stellte sich heraus, dass ein Wagen mit diesen Charakteristika in Spanien überhaupt nicht vorkam, sondern dass es sich um ein in Deutschland zugelassenes Fahrzeug handelte. Der PKW war niemals in Spanien zugelassen worden. Zwei Tatverdächtige aus Santiago del Teide und Guía de Isora wurden daraufhin wegen Kennzeichenfälschung festgenommen. Nach dem spanischen Strafgesetzbuch ist dieses Delikt gleichgestellt mit Urkundenfälschung. Darauf stehen drei Monate bis drei Jahr Haft, sowie eine Geldstrafe in Höhe von sechs bis zwölf Monatssätzen.

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