Knöllchen-Tsunami durch die Ausgangssperre

Knöllchen-Tsunami durch die Ausgangssperre

Die Kontrollen auf den Straßen gehen weiter. Trotz der Lockerungen gibt es immer noch Verbote, die eingehalten werden müssen.

Im Rahmen der Einhaltung der Ausgangssperre, die in Spanien per königlichem Dekret 463/2020 am 14. März in Kraft trat, haben die Polizeikräfte auf den Kanaren 55.846 Anzeigen erstattet und 558 Personen festgenommen. Die Ausnahmeregelungen wurden erlassen, um die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen und die Krankenhäuser vor einem Kollaps durch Überlastung  zu schützen. Die Bußgelder, die bei Verstößen verhängt werden, sind allerdings keine „Knöllchen“, sondern eigentlich eine ziemliche „Knolle“. Sie beginnen bei 601 Euro und reichen bis 30.000 Euro. Im Rahmen der Überwachung haben National-, Lokal- und kanarische Polizei sowie die Polizisten der Guardia Civil zusammengearbeitet. Und sie werden es weiter tun. Denn auch wenn derzeit die ersten Lockerung erfolgt sind, weist ein Sprecher der Kanarenregierung darauf hin, dass die Einsatzkräfte weiterhin „unermüdlich“ daran arbeiten werden, dass die jeweils geltenden Regelungen eingehalten werden. Bei dieser Gelegenheit bedankte sich die Kanarenregierung bei den polizeilichen Einsatzkräften, den freiwilligen Helfern des Zivilschutzes sowie bei der Bevölkerung, die sich größtenteils vorbildlich verhalten habe.

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