Es hat sich ausgesprüht…

Es hat sich ausgesprüht…

Keine Mauer war vor den Sprayern sicher.

Die Guardia Civil hat, im Rahmen der Operation „Canary Crew“ zehn Graffiti-Künstler auf Gran Canaria und einen auf Teneriffa verhaftet. Sie stehen im Verdacht, mehr als 350 Graffiti geschaffen und dabei einen Schaden an öffentlichem Eigentum verursacht zu haben. Dieser beläuft sich auf fast 374.000 Euro. Seit Juni ermittelt eine Sonderkommission wegen der immer wieder neu erscheinenden Graffitis. Auf Gran Canaria sind sie vor allem entlang der Nord- und Südautobahn zu finden, auf Teneriffa verteilen sie sich über das Stadtgebiet von Santa Cruz. Die Guardia Civil konnte daraufhin elf Personen als mutmaßliche Täter eines anhaltenden Schadensdelikts identifizieren und festnehmen, darunter zwei der aktivsten Graffiti-Künstler der Insel, deren Unterschriften mit „SAKER“ und „CESER“ übereinstimmen. Die festgenommenen Mitglieder gehörten einer Gruppe an, die sich „Real Moves Project“ nennt. Die Sonderermittler der Guardia Civil wurden in ihrer Ermittlungsarbeit von Lokalpolizisten aus Las Palmas de Gran Canaria, Santa Lucía de Tirajana, Mogán und Santa Cruz de Tenerife unterstützt.

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