Rund 100 Migranten vor Südspitze Gran Canarias gerettet

Rund 100 Migranten vor Südspitze Gran Canarias gerettet

In der Nacht zum Dienstag wurde rund eine Meile vor der Südspitze Gran Canarias, in der Nähe von Arguineguín, ein Flüchtlingsboot gesichtet und von der Seenotrettung in den Hafen gebracht. An Bord befanden sich 51 Männer aus der Westsahara. Darunter 23 mutmaßliche Minderjährige. Die Männer wurden am Hafen von Arguineguín von Nationalpolizisten und Mitarbeitern des Roten Kreuzes empfangen. Sie befanden sich alle in einem guten Gesundheitszustand. Laut COVID-19-Protokoll zur Einreise in Spanien wurden sie zunächst in eine 14-tägige Quarantäne geschickt. Nur wenige Stunden später, zum Tagesanbruch, wurde ein weiteres Flüchtlingsboot etwa 100 Meter vor der Playa de Las Carpinteras, ebenfalls im Süden Gran Canarias entdeckt. Auch dieses Mal waren rund 50 Flüchtlinge an Bord, die vom Roten Kreuz empfangen und erstversorgt wurden.

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