Hoffnung auf den deutschen Tourismus

Hoffnung auf den deutschen Tourismus

Urlauber die einen Spaziergang an der Promenade bereits schon genie├čen.

Ab dem 30. September will die Deutsche Bundesregierung zur Bewertung der Risikogebiete ein selektives Verfahren einf├╝hren. Dies gab Regierungssprecherin Martina Fietz am Mittwoch bekannt. Das neue Verfahren wird auf 160 L├Ąnder innerhalb und au├čerhalb der EU angewendet werden. Spanien und auch die Kanaren geh├Âren zurzeit zu dieser Risikobewertung und stehen auf der Liste f├╝r Reisewarnungen. Mithilfe des neuen Verfahrens k├Ânnen die Inseln im einzelnen bewertet werden. Das kann dazu f├╝hren, das zum Beispiel Teneriffa als risikofrei bewertet wird und Gran Canaria, wo es zurzeit immer noch hohe Corona-Zahlen gibt, weiterhin als Risikogebiet z├Ąhlt. Dieses selektive Verfahren verwendet Gro├čbritannien bereits und kann gute Erfolge vorweisen.

Die kanarische Tourismusbranche kann ab Ende September wieder hoffen. Ein Urlauber, der aus einem aktiven Risikogebiet in Deutschland einreist, muss f├╝r f├╝nf Tage in Quarant├Ąne und von dort einen PCR-Test machen. Die Quarant├Ąne wird aufgehoben, sobald ein negatives Testergebnis vorliegt. Dieses Verfahren wird in Deutschland bereits ab dem 15. September eingef├╝hrt. Daher will die kanarische Regierung und auch die kanarische Ministerin f├╝r Tourismus, Yazia Castilla, alles Notwendige daf├╝r tun, dass die Inseln mit guten Corona-Zahlen, nicht mehr als Risikogebiet gelten und damit einem Urlauber dieses Einreiseverfahren erspart bleibt.

Quellenangaben

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Artikel zum Thema Corona-Krise sind sehr transitorisch jedoch zum Zeitpunkt der Publizierung auf dem aktuellen Stand. Änderungen mit Vorbehalt.

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