TUI fliegt ab Samstag

TUI fliegt ab Samstag

Kanarenpräsident Torres in einem virtuellen Gespräch mit TUI-Chef Sebastian Ebel.

KANAREN | Der weltgrößte Reiseveranstalter TUI bestätigte Angel Victor Torres und Yaiza Castilla am Mittwoch, dass der Konzern weiterhin Vertrauen in die Kanarischen Inseln legt und schrittweise die Reisetätigkeit zwischen Deutschland und den Kanarischen Inseln wieder aufnimmt (wir berichteten). Ab dem 3. Oktober wird es sieben Flüge pro Woche mit einer Kapazität für 12.500 Passagiere geben. Mit steigender Tendenz, wenn die Nachfrage stimmt. Ein wichtiger Punkt ist dabei die Tatsache, dass die Kanaren die Pandemie entscheidend eindämmen konnten und aktuell bei 51,3 pro 100.000 Einwohner liegen.

Kanaren Regierung und Reiseveranstalter wollen gemeinsam eine Strategie entwickeln, mit der Reisen in diesen Zeiten möglich und sicher ist. Während einer Online-Konferenz bestätigte der CEO des TUI-Konzerns, Sebastian Ebel, dass er die Kanarischen Inseln als eines der wichtigsten Reiseziele sieht. TUI ist an einer starken Destination in den Wintermonaten interessiert und wird den Kanaren den Rücken stärken. Je nach Pandemie-Entwicklung soll es freiwillige und selektive Tests geben, die den Reisenden das Vertrauen in die Branche und das Reiseziel zurückgeben.

Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, bezeichnete das Treffen als „sehr produktiv“ und hofft darauf, dass die Entscheidung der TUI andere Reiseveranstalter animieren wird, Entscheidungen in die gleiche Richtung zu treffen. Für Torres ist es wichtig, eine Botschaft der Sicherheit zu senden, und er ist der Ansicht, dass es jetzt „an der Zeit ist, die deutsche Regierung zu bitten, die Kanarischen Inseln so bald wie möglich als Reiseziel zu empfehlen“.

Nach den Worten des CEO der TUI Hotels & Resorts, Kreuzfahrten, Erlebnisreisen und Vermietung sind die Kanarischen Inseln ein vorrangiges Reiseziel für das Unternehmen, das im Winter derzeit fast einzigartig ist, weshalb man sich für einen Strategiewechsel durch die Wiederaufnahme des Geschäfts mit den Inseln entschieden habe. Auch wenn es immer wieder Änderungen der Reisebestimmungen geben werde, werde man an sicheren Korridoren für beide Seiten arbeiten und damit eine Vorreiterrolle in der Branche einnehmen.

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