Windkraftwerke auf dem Meer

Windkraftwerke auf dem Meer

Eine mobile und schwimmende Windkraft-Anlage. / Archiv

KANAREN 🇮🇨 | Die Kanaren legen schon seit längerem einen Fokus auf erneuerbare Energien. Das bleibt auch dem Rest der Welt nicht verborgen. In diesem Zusammenhang hat das norwegische Unternehmen Equinor geplant, schwimmende Windkraftwerke in den Gewässern der Kanaren zu errichten.

Am Dienstag besuchte der norwegische Botschafter Odd Mølster den Vizepräsidenten Román Rodríguez in Las Palmas auf Gran Canaria und erläuterte das Vorhaben des Unternehmens. Die Universität von Las Palmas arbeitete beim Konzept mit und unterstützte die Planung und Konzeption für die schwimmenden Riesen.

Kanaren bieten die beste Voraussetzung für Windkraftwerke

Die Kanarischen Inseln bieten aufgrund ihrer Lage eine hervorragende Option für erneuerbare Energien. Windkraftwerke finden schon seit einiger Zeit einen großen Anklang, wie unter anderem auf Teneriffa und Gran Canaria. Die Loro-Park-Gruppe investiert ebenfalls großes Interesse in die Windkraftwerke und hat im Dezember 2020 die größte Windkraft-Anlage in Betrieb genommen.

Schwimmende Windkraftwerke

Durch die begrenzte Landmasse der Kanaren sind die Möglichkeiten auf dem Wasser jedoch viel größer und effektiver. Ähnliche wie bei einer Ölbohrinsel, können die schwimmenden Kraftwerke verankert werden. Auf dem offenen Meer herrschen stärkere Winde, was die Effizienz der massiv erhöht.

Wo genau diese schwimmenden Anlagen positioniert sein könnten, steht noch aus, da diese nicht mit den Schiffsfahrt-Routen kollidieren dürfen. Der Stromanbieter Endesa hat ebenfalls mehrere und größere Projekt im Bereich der erneuerbaren Energien angekündigt.

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