Waldbrand – 850 Hektar vernichtet

Waldbrand – 850 Hektar vernichtet

In der Region Ourense wütet zurzeit ein großer Waldbrand der drei Ursprungsquellen hat.

Seit dem vergangenen Donnerstag wütet ein großer Waldbrand in der Region Ourense in Galizien. Der inzwischen riesige Waldbrand der an drei verschiedenen Standorten angefangen hat, hat bereits 850 Hektar Wald zerstört. Die Behörden setzten auf eine Bekämpfung aus der Luft und haben dazu mehrere Einsatzkräfte mobilisiert.

Der erste Brandherd brach am Donnerstag gegen 20:30 Uhr in der Gemeinde Vilademilo aus. Bei diesem Brandherd konnten die Ermittlungsbehörden bereits feststellen, dass es fünf kleinere Brandherde gab, die sich zu einem großen zusammenschlossen. Daher gehen die Behörden von Brandstiftung aus. Hier sind zurzeit 61 Einsatzkräfte vor Ort, unter anderem Feuerwehrleute und das Militär, sowie 20 Löschfahrzeuge, acht Hubschrauber und acht Flugzeuge die den Brandherd zu bekämpfen versuchen, der bereits ca. 256 Hektar Wald verbrannt hat.

Am Freitag brach in Monterrei ein weiterer Brandherd aus und vernichtete bisher bereits 450 Hektar Wald. Die Behörden arbeiten auch hier mit Hochdruck an der Bekämpfung und versuchen, eine Ausbreitung zu verhindern. 33 Einsatzkräfte, 18 Löschfahrzeuge, sieben Hubschrauber und neun Flugzeuge sind im Dauereinsatz.

Der letzte Brandherd, der sich in Verín befindet, wurde bereits am Freitag gegen 14:45 Uhr unter Kontrolle gebracht und gelöscht. Rund 144 Hektar Wald wurden durch das Feuer vernichtet. Mithilfe von 47 Einsatzkräften, 14 Löschfahrzeugen, zehn Hubschrauber und neun Flugzeuge konnte das Schlimmste verhindert werden. Zurzeit laufen Untersuchungen wegen einer möglichen Brandstiftung und die Aufräumarbeiten haben bereits begonnen.

Quellenangaben

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