30 Prozent Meeresschutzgebiete bis 2030

30 Prozent Meeresschutzgebiete bis 2030

Die Ministerin für den ökologischen Übergang und die demografische Entwicklung, Teresa Ribera, setzt auf eine nachhaltige Entwicklung Spaniens. Dazu zählt auch die nachhaltige Nutzung der Ozeane. Deshalb setzt sie sich dafür ein, dass Spanien bis zum Jahr 2030 rund 30 Prozent seiner ozeanischen Gewässer unter Schutz stellt. Gerade jetzt nach der Pandemie müsse man alles tun, um nicht die alten Fehler zu wiederholen, sondern eine neue Weichenstellung einzuleiten. „Die Erholung aus einer globalen Krise bietet auch eine große Chance“, betonte sie. „Wir können die Umweltsünden nicht weiter anhäufen, sondern müssen anfangen, die Schulden, die wir der jungen Generation in diesem Bereich hinterlassen, abzubauen“, ergänzte sie noch. Dafür formulierte sie das klare Ziel Spaniens, bis 2030 mindestens 30 Prozent der nationalen Meeresgebiete zu schützen. Aktuell stehen nur 13 Prozent der ozeanischen Gewässer in Spanien unter Schutz.

 In den letzten Jahren wurde bereits einiges in dieser Hinsicht geleistet. So wurde 2018 der über 46.000 Quadratkilometer große Korridor der Cetaceen im Mittelmeer zur Schutzzone erklärt sowie der Nationalpark Cabrera auf 9.000 Hektar ausgeweitet. Auch im Bereich der zirkulären Wirtschaftskreisläufe und im Kampf gegen den Klimawandel sieht die Ministerin Fortschritte.

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