Bars und Läden in Risikogebieten sollen früher schließen

Bars und Läden in Risikogebieten sollen früher schließen

Bars wie diese in Teneriffa könnten beim Umsetzen des Vorschlags betroffen sein.

SPANIEN | Die Regierung überlegt, neue Maßnahmen für Gebiete mit besonders hohen Fallzahlen umzusetzen. Dazu gehört die Schließung von nicht lebensnotwendigen Einrichtungen, wie Bars und Läden, um 22 Uhr. Außerdem soll Bewohnern empfohlen werden, das Haus nur für wichtige Unternehmungen zu verlassen.

Das sind Maßnahmen aus einem Entwurf des Dokuments für die Folgemaßnahmen zur Kontrolle der COVID-19-Ausbreitung. Der Ausschuss für Volksgesundheit hat diesen am Donnerstag Gesundheitsminister Salvador Illa und den autonomen Beratern vorgelegt.

Das Dokument, was aktuell noch ein veränderbarer Entwurf ist, ist Teil des Schnellreaktionsplans, welcher im Juli bewilligt wurde. Er hat Optionen für den Fall einer Verschlimmerung der Situation. In ihm sind vier Alarmstufen mit unterschiedlichen Vorschlägen je nach Schwere der Krise festgelegt. Das Risikolevel soll durch acht Hauptindikatoren bestimmt werden. Der aktuelle Entwurf würde zunächst nur die Gebiete mit den meisten Fallzahlen betreffen.

Alle Maßnahmen sollen jedoch mit den Gemeinden und dem Ministerium abgesprochen werden, bevor es zu einer Umsetzung kommen kann.

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Artikel zum Thema Corona-Krise sind sehr transitorisch jedoch zum Zeitpunkt der Publizierung auf dem aktuellen Stand. Änderungen mit Vorbehalt.

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