Sanchez kündigt Mindesteinkommen an

Sanchez kündigt Mindesteinkommen an

Ministerpräsident Sánchez will neue soziale Maßstäbe setzen und die Armut im Land bekämpfen.

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez kündigte am Wochenende die Einführung eines Grundeinkommens in Spanien an. Das Mindesteinkommen soll in dieser Woche vom Ministerrat verabschiedet werden. Es orientiert sich unter anderem an der Größe des Haushaltes. Im Gegensatz zu den politischen Vorgängern werde man nicht wegschauen, wenn die Menschen Schlange stünden, um etwas zu essen zu bekommen. Deshalb kündigte Sánchez die Grundsicherung an und betonte, dass dies ein historischer Punkt in der spanischen Geschichte ist. Schon ab Juni soll die Hilfe in den Familien ankommen. „Von dieser Maßnahme werden rund 850.000 Haushalte profitieren. In vier von fünf Fällen können wir die Härte der Situation abfangen. Insbesondere müssen wir daran denken, dass in Spanien etwa zwei Millionen Kinder unter Armut leiden. Diese Situation wollen wir ändern“, erklärte Sánchez.

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