Schmuggler versteckten Drogen in Knoblauchkisten

Schmuggler versteckten Drogen in Knoblauchkisten

Die Guardia Civil hat einer Organisation das Handwerk gelegt, die Haschisch und Marihuana geschmuggelt hat ­ versteckt in Knoblauchkisten.

Die Drogen wurden von Cordoba in die Niederlande transportiert. Das starke Aroma vom Knoblauch sollte den Geruch der Rauschmittel kaschieren.

Aufmerksam wurden die spanischen Behörden das erste Mal im Juni 2019, als die niederländische Polizei bei zwei Verhaftungen eine große Menge der Rauschmittel fand. Die Organisation hatte Schiffe in den Industriegebieten Cordobas gemietet, um die Drogen darin bis zur Weiterfahrt zu verstecken. Das führte zum Start der Ermittlungen im Rahmen der Operation “Garlicor”.

Als die gemieteten Schiffe in Cordoba gefunden wurden, stellte die Guardia Civil 175 Kilogramm Haschisch und 61 Kilogramm Marihuana sicher. Zudem wurden zwei Mitglieder festgenommen, die Wache gehalten hatten.

Nun steht fest: Bei den Drogenschmugglern handelt es sich um eine professionell strukturierte kriminelle Organisation mit acht Mitgliedern. Die Rollen waren, von der Beschaffung der Schiffe bis zum Verkauf der Drogen, klar verteilt. Der Anführer ist niederländischer Herkunft und ein Bürger Maghrebs. Die Verdächtigen wurden verhaftet. Inzwischen wurden zwei Wohnsitze in Benalmádena bei Málaga gefunden, in denen Bargeld und Fahrzeuge gelagert waren.

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