Warnung vor Firmenerpressungen

Warnung vor Firmenerpressungen

Keine Panik, sondern die Betrüger auflaufen lassen.

Das kanarische Beobachtungszentrum für Cyberdelikte, ODIC, informiert, dass kürzlich mehrere Arbeitgeber und Presseorgane an sie herangetreten sind, weil sie erpresserische E-Mails erhalten hatten. Die Betrüger geben vor, eine Schwachstelle auf der Webseite gefunden zu haben. Dadurch hätten Sie Zugang zu allen vertraulichen Daten der Kunden. Sie drohen damit, diese Daten auf einen Offshore-Server umzuleiten und die Kunden sowie das Unternehmen zu schädigen. Um dies zu vermeiden, könne der Unternehmer sich per Lösegeldzahlung freikaufen. Bei  Zahlung von  rund 3.000 Euro in Form der Internetwährung Bitcoin innerhalb von fünf  Tagen würden die Daten nicht transferiert. Die Beobachtungsstelle rät, sich nicht auf die Masche einzulassen.

Immer wieder kommt es zu solchen Erpressungs E-Mails und den Versuch, Personen und Firmen zu betrügen wie beim letzten Warnung der ODIC, als Betrüger versuchen mit einer Phishing E-Mail der Bank Santander zu betrügen.

Quellenangaben

JETZT DIESEN BEITRAG MIT FREUNDEN TEILEN

Wie interessant oder hilfreich finden Sie diesen Artikel?

Klicke Sie auf die Sterne, um zu bewerten!

Durchschnittliche Bewertung 0 / 5. Anzahl Bewertungen: 0

Bisher keine Bewertungen! Seien Sie der Erste, der diesen Beitrag bewertet.

Weil Sie diesen Beitrag nützlich fandest...

Folge uns in sozialen Netzwerken!

Es tut uns leid, dass der Beitrag für Sie nicht interessant oder hilfreich war!

Lasse uns diesen Beitrag verbessern!

Wie können wir diesen Beitrag verbessern?