Neue Erkenntnisse im Fall der vermissten Mädchen

Neue Erkenntnisse im Fall der vermissten Mädchen

v.l.n.r / Der Vater Tomás Antonio Gímeno, die 6-jährige Olivia und die 1-jährige Schwester Anna.

TENERIFFA 🇮🇨 | Der Fall der vermissten Mädchen beschäftigt ganz Teneriffa. Neue Erkenntnisse weisen darauf hin, dass der Kindsvater möglicherweise Hilfe hatte und die Entführung schon seit längerem geplant war. Die zuständigen Untersuchungsbehörden der Guardia Civil bestätigten mittlerweile zudem, dass das gefundene Blut im Boot nicht von einem der vermissten Mädchen stammt und auch nicht vom Vater.

Das lässt die Vermutung einer Inszenierung aufkommen, die jedoch vom Vater lange geplant sein musste. Aufgrund dieser neuen These steigt die Hoffnung, dass die zwei vermissten Kinder wohlauf gefunden werden. Wie genau der Plan möglicherweise aufgebaut sein könnte, ist noch unklar.

Es kann ein Umsteigen auf dem Meer auf ein anderes Boot stattgefunden haben. Auch ein Wasserflugzeug sei nach Angaben der Guardia Civil eine Möglichkeit. Zum jetzigen Ermittlungsstand gehen die Behörden jedoch davon aus, dass der Vater der vermissten Mädchen Hilfe hatte, um mit den Kindern zu verschwinden.

Banktransfers könnten weitere Erkenntnisse bringen

Die Untersuchungsbehörden warten noch auf eine offizielle Stellungnahme der Banken, um einen möglichen Verlauf der Gelder zu überprüfen. Dieser Beschluss wurde richterlich angeordnet. Es kann jedoch einige Tage dauern, bis die Banken aufgrund von rechtlichen Grundsätzen reagieren.

Es ist nun bereits der 7. Tag seitdem die zwei Mädchen und der Vater vermisst werden und die Behörden weiten den Suchradius jeden Tag aus, um die vermissten Mädchen zu finden.

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