Sozialhilfe-Budget in La Laguna um 16 Prozent erhöht

Sozialhilfe-Budget in La Laguna um 16 Prozent erhöht

Ca. 1,9 Millionen Euro sollen im Bereich der Sozialhilfe für Lebensmittel, Kleidung, Gesundheit, Ausstattung und Wohnkosten aufgewendet werden.

LA LAGUNA 🇮🇨 | Das Budget für die Sozialhilfe von La Laguna wird dieses Jahr um 16,3 Prozent erhöht, was einem jährlichen Beitrag von fast 1,9 Millionen Euro entspricht. Davon sollen mittellose Familien, Personen mit Behinderung, Senioren und Personen aus außerordentlichen Verhältnissen in direkter Linie profitieren. 2021 steigt der Betrag auf Lebensmittelkarten um 68 Prozent. Dazu kommen erhöhte Mietbeihilfen: 28,5 Prozent mehr als im letzten Jahr.

Sozialhilfe: Stabilität für Familien auch in Notsituationen

Laut dem Stadtrat für das Sozialwesen, Rubens Ascanio, kann es durch die angepasste Verordnung in diesem Jahr zu einer besseren Deckung sozialer Bedürfnisse kommen. Die Betreuung der Einwohner kann effektiver gestaltet werden, auch durch den Einsatz von neuem Personal.

Das Gesamtbudget der Stadt beträgt rund 19 Millionen Euro, 6,49 Prozent mehr als im Jahr 2020. Das zeugt vom Engagement für die Sozialhilfe, denn laut Prognosen wird dieses Jahr in die kommunalen Kassen rund fünf Millionen Euro weniger fließen.

Der Sozialbereich wird mehr als 20 verschiedene Bereiche mit den rund 1,9 Millionen Euro versorgen, um die Kosten für Lebensmittel, Kleidung, Gesundheit und Ausstattung sowie Wohnkosten zu decken, um auch in Notsituationen die soziale Stabilität der Familien zu gewährleisten.

In diese Bereiche wird die Sozialhilfe fließen

Diese Wirtschaftsprognose berechnet medizinisch-pharmazeutische Nothilfe mit 198.000 Euro, soziale Nothilfe mit 268.000 Euro, Hilfe für Minderjährige mit 183.550 Euro, ältere Menschen mit 197.413 Euro, Frauen mit 27.000 Euro, Menschen mit Behinderungen mit 201.000 Euro, Jugendhilfe mit 12.528 Euro und Miete mit 350.000 Euro, was 100.000 mehr sind als im vergangenen Jahr.

Abgesehen davon sind dieses Jahr 17.000 Euro mehr für Lebensmittelkarten vorgesehen. Dazu kommt 55.000 für den Zuschuss auf die Wasserrechnung für Arbeitslose, 9.142 Euro für die Wasserversorgung allgemein, für die Zahlung der Grundsteuer IBI 100.000 Euro sowie 124.000 Euro Einzelhilfe an Familien und Institutionen. Zusätzlich wird ein Puffer für unerwartete Ereignisse aufgebaut, die ein schnelles Eingreifen erfordern.

Damit sollen gerade benachteiligte Familien während der Krise unterstützt werden, die von den Folgen dieser und anderer Entwicklungen wie den Steuererhöhungen nicht ausgenommen sind.

Quellenangaben

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