Teneriffa bleibt weiterhin unter EinschrÀnkungen

Teneriffa bleibt weiterhin unter EinschrÀnkungen

Die kanarische Regierung am Donnerstag bei der Besprechung der aktuellen Lage.

TENERIFFA | Die kanarische Regierung hat am Donnerstag die Entscheidung getroffen, die EinschrĂ€nkungen auf Teneriffa erneut zu verlĂ€ngern. Die aktuelle Situation verschlechtert sich zwar nicht, jedoch ist die Verbesserung der Zahlen so gering, dass eine weitere VerlĂ€ngerung notwendig ist. Die Insel hat weiterhin die höchste Inzidenz des Archipels und bleibt somit im kanarischen Ampelsystem in der roten Zone. EinschrĂ€nkungen, wie die maximale Personenanzahl von sechs Teilnehmern bei gesellschaftlichen sowie privaten Treffen, die 50-prozentige Auslastung in GeschĂ€ften, und die Schließung der Gastronomie um 23 Uhr, werden beibehalten.

Die Kanaren haben am Donnerstag 135 neue COVID-19-Infektionen verzeichnet, davon 96 auf Teneriffa. Santa Cruz und La Laguna sind, mit einer 7-Tage-Inzidenz von 107,57 und 133,33, weiterhin die am hĂ€rtesten betroffenen Regionen auf Teneriffa. Insgesamt sind dort 184 Menschen verstorben, die an Corona erkrankt sind. Da auf dem gesamten Archipel 331 Personen aufgrund der Erkrankung gestorben sind, fallen laut dem Gesundheitsministerium mehr als 50 Prozent davon auf Teneriffa. Die Insel verzeichnet weiterhin eine 7-Tage-Inzidenz von 66.24 und eine 14-Tage-Inzidenz von 132,16 auf 100.000 Einwohner. Die EinschrĂ€nkungen bleiben aufgrund dieser Entwicklung weiterhin bis zum 10. Dezember bestehen, an dem eine weitere Sitzung der kanarischen Regierung die Situation neu ĂŒberprĂŒft. (Stand 26.11.2020)

EinschrĂ€nkungen ĂŒber Weihnachten

Die kanarische Regierung zieht zum jetzigen Zeitpunkt ebenfalls in Betracht, EinschrĂ€nkungen fĂŒr die Festtage zu bestimmen. Diese könnten auch eine Begrenzung an Personen beinhalten sowie die Schließungszeiten der Gastronomie, unabhĂ€ngig von der Inzidenz-Entwicklung. „Es ist das erste Mal in der Geschichte der Kanaren, dass wir einen solchen Aspekt ĂŒber Weihnachten in ErwĂ€gung ziehen mĂŒssen und es ist eine Herausforderung, eine solche Entscheidung zutreffen.“, so Julio PĂ©rez bei er Pressekonferenz.

Hinweis der Redaktion

Artikel zum Thema Corona-Krise sind sehr transitorisch jedoch zum Zeitpunkt der Publizierung auf dem aktuellen Stand. Die aktuelle Lage hinsichtlich sÀmtlichen Themen zu Corona können sich jederzeit Àndern.

Bitte beachten Sie das Datum der Publikation, um MissverstÀndnissen vorzubeugen.

Quellenangaben

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