Schutz von Vogelküken

Schutz von Vogelküken

In der Wildtierauffangstation La Tahonilla auf Gran Canaria wurden in diesem Jahr schon 13 Vogelküken abgegeben. Ein Mauersegler, sechs Turmfalken und sechs Amseln.

Das Umweltschutzamt bittet um große Vorsicht, wenn Vogelküken außerhalb ihres Nestes aufgefunden werden. Gerade zu dieser Jahreszeit unternehmen sie ihre ersten Flugversuche und befinden sich bei einem Absturz schnell in großer Gefahr. Flugküken werden die Vögel in dieser Entwicklungsstufe genannt. Trotz der möglichen Gefahr mahnen die Tierschützer zur Vorsicht. Nicht  automatisch muss der Jungvogel gerettet werden. In der Regel haben die Tiere bereits alle Federn, nur sind sie noch etwas kürzer. Deswegen können sie nach einer kurzen Erholung meist weiterfliegen. Gefährlich wird es, wenn das Tier verletzt ist oder blutet. Sei es durch den Angriff einer Katze oder durch einen Aufprall auf einem Auto oder einem anderen Gegenstand. Verletzte Tiere gehören in die Wildtierauffangstation, die unter den Telefonnummern 922 44 57 77 und 696 46 37 60 oder über den Notruf 112 verständigt werden kann.

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