Umweltpatrouille für die Dünen

Umweltpatrouille für die Dünen

Nachdem die Dünen von Maspalomas aufgrund der Ausgangssperre innerhalb weniger Wochen ihre natürliche, vom Wind geformte, Struktur zurückerhalten haben, beschlossen Inselpräsident Antonio Morales und Bürgermeisterin Concepción Narváez, dieses Wunder der Natur zu bewahren. Seit rund fünf Jahrzehnten sahen sie nicht mehr so jungfräulich aus.

Aus diesem Grund wurde ein acht Kilometer langer Weg markiert und abgesteckt, der fortan ausschließlich von Besuchern gegangen werden darf. Der Rest des natürlichen Schmuckstücks soll naturbelassen und frei von Menschen bleiben. Um dies durchzusetzen, wird ein siebenköpfiges Team regelmäßig patrouillieren. Außerdem werden zwei Lokalpolizisten und vier Umweltagenten eingesetzt, die autorisiert sind, bei Zuwiderhandlung Bußgelder zu verhängen. Wer die markierten Wege verlässt, muss, je nachdem, ob es sich um einen leichten oder schweren Verstoß handelt, mit einem Bußgeld von 150 bis 600 Euro rechnen. Wer Sand entnimmt und damit einen besonders schwerwiegenden Verstoß begeht, kann mit bis zu 600.000 Euro bestraft werden.

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