Drehscheibe Teneriffa

Drehscheibe Teneriffa

Der Hafen von Teneriffa wird wieder zum wichtigen Dreh-und Angelpunkt zwischen den Kontinenten.

Seit Dienstag, 14. Juli, hat der Hafen von Santa Cruz seine Rolle als Bindeglied für den Gütertransport zwischen Amerika, Afrika und Europa wieder aufgenommen. Eine Rolle, die mit der Wiederaufnahme der Grimaldi-Linien zwischen den drei Kontinenten nach der durch den Covid-19 verursachten Unterbrechung, reaktiviert wird. Noch bis Mittwochmittag 13 Uhr liegt der 213 Meter lange Frachter „Grande San Paolo“ am Terminal Boluda im Hafen von Teneriffa. Er wird rund 420 Container entladen, die in wenigen Tagen von der „Grande Dakar“ aufgenommen und in die Häfen von  Lagos, Cotonou, Tema und Abidjan, an der westafrikanischen Küste gebracht werden. Die Grimaldi-Gruppe besteht aus sieben Reedereien, darunter Atlantic Container Line (ACL), Malta Motorways of the Sea (MMS), Minoan Lines und Finnlines. Mit einer Flotte von mehr als einhundert Schiffen bietet die Grimaldi-Gruppe Seetransportdienste zwischen Nordeuropa, dem Mittelmeer, der Ostsee, Westafrika und Südamerika an. Sie bietet auch Personenbeförderung im Mittelmeer und in der Ostsee an. Teneriffa ist eine wichtige Drehscheibe im trikontinentalen  Frachtverkehr der Reederei.

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